Architekturfoto von K. W. Ochs, 1940Architekturfotografie von K.W. Ochs

Im Foyer von Port25 – Raum für Gegenwartskunst eröffnen wir eine Ausstellung von historischen Architekturfotografien mit höchst gegenwärtigem Bezug: Es sind Bilder des Torbaus von Brown, Boveri & Cie. (BBC) aus den Jahren 1925 bis 1943, die der damalige Chefarchitekt Karl Wilhelm Ochs anfertigte. Dem gegenübergestellt sind aktuelle Fotografien, die zeigen, dass das imposante Gebäude trotz einiger Kriegsschäden und vieler Besitzerwechsel heute noch sehr gut und fast im ursprünglichen Zustand erhalten ist.

Vernissage am Donnerstag, 25. Juli 2019, 19:00 Uhr
Adresse:
Port25 – Raum für Gegenwartskunst,
Hafenstraße 25 – 27, 68159 Mannheim

Mehr Infos zur Vernissage hier

Ausstellung
26. Juli 2019 bis 22. Sep. 2019
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr
Adresse:
Port25 – Raum für Gegenwartskunst,
Hafenstraße 25 – 27, 68159 Mannheim

Mehr Infos zur Ausstellung hier

Spannender Filmnachmittag im Mannheimer Cinema Quadrat am 28. 4. 2019

Die Veranstaltung „ABBau Stop! – Solidarität gegen Entlassungen“ warf einen Blick zurück auf die harten Auseinandersetzungen im Käfertaler Kraftwerksbau ab Ende der 1980er Jahre.

Rund 70 BesucherInnen, darunter viele ehemalige KollegInnen von ABB/ALSTOM/GE, waren am 28.04.2019 der Einladung von Cinema Quadrat, IG Metall Mannheim, Rhein-Neckar-Industriekultur e.V. und Überbetrieblichem Solidaritätskomitee Rhein-Neckar gefolgt.

Veranstaltung ABBau Stop im Mannheimer Cinema Quadrat 28.04.2019 Copyright by helmut rooswebDenkmalschutz für BBC-Torbau gefordert

Zunächst skizzierte Barbara Ritter vom Verein Rhein-Neckar-Industriekultur die Bedeutung des ursprünglichen BBC-Werkes. Insbesondere der „Torbau“ müsse unter Denkmalschutz gestellt werden und die einmalige Technik- und Sozialgeschichte auf dem BBC-Areal vor dem Vergessen bewahrt werden. 

„ABBau Stop!“

Wolfgang Alles, ehemaliger Betriebsrat bei ABB Kraftwerke, erinnerte in seinem Vortrag zum Thema „ABBau Stop!“ an viele „Splitter eines 30-jährigen Kriegs gegen Arbeit und Menschenrechte“. Aus seiner Darstellung wurde verständlich, warum und wie sich der lange Kampf um die Arbeitsplätze entwickelt hat.

Die ABB-Führung unter ihrem Boss Percy Barnevik führte die damals neuesten Managementmethoden aus den USA ein. Damit trieb sie die Profitmaximierung in Form der „Diktatur der Zahlen“ gnadenlos voran – und fuhr den Power-Sektor des Konzerns an die Wand.

0011 D146019 ABBau Stop Filmdoku 1997 28.04.2019 Copyright by helmut roosweb.de   0001 D146019 ABBau Stop Filmdoku 1997 28.04.2019 Copyright by helmut roosweb.de

Der Betriebsrat und die zum großen Teil in der IG Metall organisierte Belegschaft haben sich über Jahrzehnte kreativ und durchaus erfolgreich gegen immer neue massive Personalabbaupläne zur Wehr gesetzt. Dies änderte sich auch nicht, als die komplette Energiesparte von ABB an den französischen ALSTOM-Konzern verkauft wurde. Im Gegenteil: Bis heute ist zum Beispiel die legendäre siebentägige Betriebsversammlung im Frühjahr 2005 unvergessen.

Erst nachdem ALSTOM, trotz anderer Alternativen, 2015 unter zwielichtigen Umständen das Unternehmen an den amerikanischen Mischkonzern General Electric (GE) weiterverkaufte, wurde der Widerstand der Belegschaft in Käfertal gebrochen.

1987 hatte der dramatische Kampf um die Arbeits- und Ausbildungsplätze in Käfertal und um den Erhalt des traditionsreichen Standorts begonnen. Zehn Jahre danach, im Jahr 1997, ist von Jan-Christoph Hassel die sehenswerte Dokumentation „Brüder zur Sonne, zur Freiheit“ gedreht worden. ABB-KollegInnen, darunter der viel zu früh verstorbene ehemalige Betriebsratsvorsitzende Dieter Münch, berichten in dem Streifen authentisch über die Bedrohung ihrer Existenz. Die Vorführung dieses berührenden Films rundete die gelungene Veranstaltung sehr gut ab.

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 2019 10 19 BR MOBBING Betriebsraete im VisierAm 19. Oktober 2019 findet bereits zum sechsten Mal in Mannheim die bundesweite Konferenz „Betriebsräte im Visier“ statt.

KollegInnen, die von BR-Mobbing betroffen sind, geben uns immer wieder die Rückmeldung, wie wichtig dieser von uns organisierte Erfahrungsaustausch für ihren schwierigen Abwehrkampf ist.

Die TeilnehmerInnen der letzten Tagung am 13. Oktober 2018 haben in ihrer Entschließung festgestellt:

„Mit Verdachtskündigungen, mit Bespitzelung, Zersetzung des beruflichen und privaten Umfeldes sowie der Installierung willfähriger Betriebsräte wird immer häufiger in zahlreichen Unternehmen und Institutionen gegen engagierte Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen vorgegangen. [...]

Das sind direkte Angriffe auf demokratisch gewählte Interessenvertretungen von Beschäftigten. Es sind mittelbar aber auch Angriffe gegen gewerk-schaftliche Organisierung am Arbeitsplatz und gegen tarifvertragliche Regelungen.

Es ist ein Skandal, dass in Politik, Justiz und Medien diese fortgesetzte Verletzung von Grund- und Menschenrechten immer noch weitgehend ignoriert wird.

Wir fordern [...] die Einzelgewerkschaften auf:

    • Opfern von BR-Mobbing, unbürokratisch und schnell finanzielle Notlagen-Unterstützung zu gewähren sowie
    • funktionsfähige schnelle gewerkschaftliche Einsatzgruppen zu bilden, die eine umfassende Abwehr von BR-Mobbing unterstützen und gemeinsam mit den KollegInnen vor Ort Widerstand organisieren.“

Im Zentrum unserer diesjährigen Konferenz steht die Entwicklung erfolgreicher Strategien zur Stärkung betrieblicher Gegenmacht. Diese bietet die beste Gewähr zur Verhinderung und zur Abwehr von Betriebsrats- und Gewerkschaftsbekämpfung durch die Gegenseite.

Zudem wollen wir uns mit den Möglichkeiten der weiteren Verbesserung einer bundesweiten Vernetzung gegen BR-Mobbing auseinandersetzen.

Vor allem aber wollen wir allen betroffenen KollegInnen ein nützliches Forum zum solidarischen Erfahrungsaustausch und zur wirksamen Unterstützung anbieten.

pdfPDF mit Programm und Anmeldebogen zum Download

der marktgerechte PatientDienstag, 12. 3. 2019 – 19:30 Uhr

Cinema Quadrat
Collini-Straße 1
68161 Mannheim

Seit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf sogenannte Fallpauschalen im Jahr 2003 steht für deutsche Kliniken nicht mehr der kranke Mensch, sondern der Erlös aus seiner Behandlung im Vordergrund. Jede diagnostizierbare Krankheit hat einen prinzipiell fixen Preis. Wer mit möglichst geringen Kosten die Patienten abfertigt, macht Gewinn, wer sich auf die Patienten einlässt, macht Verluste. Seit diesem entscheidenden Schritt zur Kommerzialisierung der Krankenhäuser durchforsten Wirtschaftsberater die Abteilungen und prüfen die Vorgänge auf ökonomische Effizienz. Die Frage ist nicht mehr: Was braucht der Kranke? Sondern: Was bringt er uns?

Mit ihrem Film über Ursachen und Folgen der Fallpauschalen liefern Leslie Franke und Herdolor Lorenz Argumente für alle, die sich für eine menschenwürdige und soziale Gesundheitsversorgung für Patienten und Klinikbeschäftigte einsetzen wollen. In Kooperation mit Bündnis Rhein-Neckar für mehr Personal im Gesundheitswesen, DGB Nordbaden, Überbetriebliches Solidaritätskomitee Rhein-Neckar, ver.di Rhein-Neckar.

Mit Einführung und anschließender Filmdiskussion

Wie unsere Gesundheit für Profitinteressen aufs Spiel gesetzt wird und was wir dagegen tun können.

Flyer zum 20. 11. 2018Vortrag und Diskussion mit: Dr. Nadja Rakowitz, Bündnis Krankenhaus statt Fabrik.

Dienstag, 20. November, 18:30 Uhr
Gewerkschaftshaus Mannheim, Hans-Böckler-Straße 1

Wir wollen diskutieren...

am Dienstag, 20. November 18, 18:30 Uhr im Gewerkschaftshaus Mannheim, Hans-Böckler-Str. 1.
mit Dr. Nadja Rakowitz, Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte & Bündnis Krankenhaus statt Fabrik

Vortrag & Diskussion „Krankenhaus als Fabrik? Und was kommt nach den Fallpauschalen - für eine gute Versorgung?“

...und aktiv werden!

Mach mit bei unserem regionalen Pflege-Bündnis:
Werde Mitstreiter*in für ein gerechtes Gesundheitssystem!

Nächstes Bündnis-Treffen:
Dienstag, 27. 11.2018 um 18:00 Uhr bei ver.di in Heidelberg, Eppelheimer Str. 13 (Nähe Hbf)

Profite pflegen keine Menschen!

Fallpauschalen im Jahr 2004 warnten viele Beschäftigte und Expert*innen vor dramatischen Folgen. Heute herrschen Personalnot sowie Über-, Unter- und auch Fehlversorgung in Krankenhäusern. Behandlungen und Dauer des Krankenhausaufenthaltes richten sich immer deutlicher auch danach, was sich gewinnbringend abrechnen lässt.

Aber: Beschäftigte wehren sich. Die Zeit ist reif für den Wandel. Dafür braucht es breiten gesellschaftlichen Druck.

V.i.S.d.P.: Benedikt Kramer, Bündnis Rhein-Neckar für mehr Personal im Gesundheitswesen,
c/o ver.di Rhein-Neckar, Eppelheimer Str. 13, 69115 Heidelberg;

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

pdfFlyer zum Download

Entschließung der 5. Bundeskonferenz „Betriebsräte im Visier”

Mit „Verdachtskündigungen”, mit Bespitzelung, Zersetzung des beruflichen und privaten Umfeldes sowie der Installierung willfähriger „Betriebsräte“ wird immer häufiger in zahlreichen Unternehmen und Institutionen gegen engagierte Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen vorgegangen.

In diesem Jahr gab es zudem zahlreiche Fälle, in denen Betriebsratswahlen be- oder gar verhindert worden sind.

Das sind direkte Angriffe auf demokratisch gewählte Interessenvertretungen von Beschäftigten. Es sind mittelbar aber auch Angriffe gegen gewerkschaftliche Organisierung am Arbeitsplatz und gegen tarifvertragliche Regelungen.

Aufgrund dieser Attacken kommt es bei Betroffenen nachgewiesenermaßen zu schweren Erkrankungen bis hin zu versuchten Selbsttötungen. Nicht zuletzt entstehen durch das Bossing und Mobbing von Betriebs- und Personalräten existenzbedrohende finanzielle und familiäre Probleme.
 
Diese kriminellen Rechtsbrüche haben Unternehmensleitungen und ihre Helfershelfer in hierauf spezialisierten Anwaltskanzleien, „Beratungsfirmen“ und Detekteien zu verantworten.

Es ist ein Skandal, dass in Politik, Justiz und Medien diese fortgesetzte Verletzung von Grund- und Menschenrechten immer noch weitgehend ignoriert wird.

Die konsequente Bekämpfung von BR-Mobbing ist zweifelsohne eine besondere Pflicht der Gewerkschaften. Nach IG Metall und ver.di hat nun auch der DGB entsprechende Beschlüsse zum Kampf gegen BR-Mobbing gefasst. Aber es gibt noch viel Raum für deren Umsetzung und für das Engagement anderer Gewerkschaften.

Wir erneuern deshalb unseren Mannheimer Appell gegen BR-Mobbing vom 11. Oktober 2014. Wir fordern zudem die Einzelgewerkschaften auf

  • Opfern von BR-Mobbing, unbürokratisch und schnell finanzielle Notlagen-Unterstützung zu gewähren sowie
  • funktionsfähige schnelle gewerkschaftliche Einsatzgruppen zu bilden, die eine umfassende Abwehr von BR-Mobbing unterstützen und gemeinsam mit den KollegInnen vor Ort Widerstand organisieren.

Unseren von BR-Mobbing betroffenen KollegInnen rufen wir zu:

  • Organisiert Euch noch besser als bisher!
  • Fordert von Euren KollegInnen, der Öffentlichkeit, Euren Gewerkschaften, den politischen Parteien und den Medien Solidarität!

Nur wer kämpft, kann gewinnen!

Die TeilnehmerInnen der 5. bundesweiten Konferenz „Betriebsräte im Visier“
Mannheim, den 13. Oktober 2018

2018 09 Einladung Union BustingDie miesen Methoden der Arbeitgeber gegen Mitbestimmung

Wir haben drei Termine an drei unterschiedlichen Veranstaltungsorten:

  • 9. Oktober 2018 um 17:30 Uhr in Freudenstadt, IG Metall Freudenstadt, Carl-Benz-Straße 5
  • 18. Oktober 2018 um 17:30 Uhr in Mühlacker, Scharfes Eck, Konrad-Adenauer-Platz 2
  • 25. Oktober 2018 um 17:30 Uhr in Bruchsal, Brauhaus Wallhall, Kübelmarkt 8

Wir blicken hinter die Kulissen der verschiedenen Branchen und zeigen den 30-minütigen Film:

Die Rausschmeißer - Feuern um jeden Preis!

Im Anschluss offene Diskussionsrunde mit Wolfgang Alles, ehem. Betriebsrat bei Alstom in Mannheim sowie Mitbegründer des Solidaritätskomitee «Gegen BR Mobbing»

Den Flyer lege ich euch in der Anlage bei. Aus diesem könnt ihr alle Infos entnehmen.

Wir freuen uns über Anmeldungen zu diesem spannenden Thema! Bitte macht auch Werbung in den Betrieben, Behörden, ... bei unseren Betriebs- und Personalräten, Vertrauensleuten, JAV'ler und interessierten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter.

Es grüßen euch die Vorstände der Kreisverbände Pforzheimer / Enzkreis Karlsruhe Land Freudenstadt / Calw!

Mit freundlichen Grüßen
Susanne Nittel
DGB-Bezirk Baden-Württemberg
Regionsgeschäftsstelle Pforzheim
Jörg-Ratgeb-Str. 23
75173 Pforzheim

pdfFlyer als PDF zum Download mit Anmeldeformular

Betriebsraete im visierLiebe Kolleginnen und Kollegen,

am Samstag, 14. Oktober 2017, findet ab 13:00 Uhr im Mannheimer Gewerkschaftshaus die 4. bundesweite Konferenz „Betriebsräte im Visier“ statt.

Unsere Tagung dient nicht nur dem Erfahrungsaustausch mit betroffenen BetriebsrätInnen aus verschiedenen Branchen, sondern soll den Widerstand gegen BR-Mobbing und Gewerkschaftsbekämpfung („Union Busting“) stärken.

Dietrich Growe (Fachanwalt für Arbeitsrecht / Kanzlei Dr. Growe und Kollegen), Susanne Kim (IG Metall) und andere KollegInnen werden über Strategien der Gegenwehr referieren und mit uns diskutieren.

Das detaillierte Programm werden wir Euch Ende Juni 2017 zusenden. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Mit solidarischen Grüßen
Wolfgang Alles (für das Komitee „Solidarität gegen BR-Mobbing!“)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Netz: www.gegen-br-mobbing.de

Der Mannheimer Appell gegen BR-Mobbing kann auch im Netz unterschrieben werden:
www.gegen-br-mobbing.de/infos/mannheimer-appell

pdfFlugblatt zum Download

Logo IGBCELiebe Kolleginnen und Kollegen,

wie ihr schon mitbekommen habt, ist bei Freudenberg Performance Materials und Freudenberg Filtration Technology ein umfangreicher Stellenabbau geplant. Die Konzern- bzw. Unternehmensleitung behauptet, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen den geplanten unsozialen Maßnahmen in den einzelnen Betrieben. Dies ist schlicht die Unwahrheit. Es handelt es sich um eine von oben geplante konzertierte Aktion um Kosten auf den Rücken der Beschäftigten zu reduzieren. Die geplanten Maßnahmen fallen in eine Zeit in dem die Auftragsbücher voll sind und das Konzernergebnis im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt wurde. Die Maßnahmen sind aus betriebswirtschaftlichen Gründen also überhaupt nicht notwendig, sondern dienen einzig und allein der Gewinnmaximierung des Arbeitgebers. Dies werden wir nicht hinnehmen!

Deshalb werden wir eine Protestaktion durchführen. Da am kommenden Donnerstag bei der offiziellen Eröffnung der Langmaasbrücke Politik und Presse vor Ort sind, wollen wir diesen Anlass nutzen, um öffentlich auf das unsägliche Vorgehen von Freudenberg aufmerksam zu machen und um für Solidarität für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu werben. Hierzu treffen wir uns:

am Donnerstag, den 27. April 2017 um 14:15 Uhr
Am Parkplatz 360 am Tor 4

Die Aktion soll dann um 15 Uhr beginnen. Aktionsmaterial wie Transparente, Mützen, Flaggen, Trillerpfeifen etc. werden vor Ort sein. Es können jedoch natürliche auch eigene betriebsspezifische Transparente mitgebracht werden. Die Aktion wird wahrscheinlich gegen 16 Uhr enden.

Ich möchte euch bitten die Informationen über alle Kanäle, die euch zur Verfügung stehen zu streuen und für die Teilnahme an der Protestaktion zu mobilisieren. Dabei bitte folgendes beachten: Es handelt sich um eine Protestaktion außerhalb der Arbeitszeit. Wenn Beschäftigte sich während ihrer Schicht an der Aktion beteiligen wollen, so müssen sie sich bei ihren Vorgesetzten abmelden und ausstechen. Stimmt der Vorgesetzte dem nicht zu, so muss weitergearbeitet werden. Sollte dies nicht erfolgen, so kann das ein Abmahnungs- und Kündigungsgrund sein, da es eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten bedeutet.

Ich bitte um breite solidarische Unterstützung für die Protestaktion.

Viele Grüße
Oliver Oster
Gewerkschaftssekretär
IG BCE Bezirk Mannheim

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